Offener Brief Offener Brief des LAT an das Schulministerium, zur Kenntnis zudem an das Wissenschaftsministerium und die schul- und wissenschaftspolitischen Sprecher*innen von rot-grün

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„Sehr geehrte Frau Löhrmann, sehr geehrte Damen und Herren,

Wir, das LAT NRW, sprechen uns dafür aus, dass das Auslaufen der Lehramtsstudiengänge auf Staatsexamen (gemäß LABG) so studierendenfreundlich wie möglich von statten geht und möglichst keine Kommiliton*innen gedrängt werden, in den Bachelor zu wechseln (und damit ein deutliches Maß an zusätzlichen Prüfungen absolvieren zu müssen). Im Jahr 2015 waren noch 13.000 Studierende in NRW in Studiengängen im Staatsexamen Lehramt eingeschrieben.1  Diese Zahl lässt davon ausgehen, dass aktuell noch tausende Studierende von dieser Regelung betroffen sind.

Die Härtefallregelung in § 20 LABG Abs. 4 ist hierfür gedacht, allerdings ist diese sowohl in ihrer Gestaltung als auch in der Auslegung (Anweisung des Ministeriums an die Landesprüfungsämter) unzureichend. Das LandesAStentreffen fordert Sie daher auf, die Härtefallregelung zu überarbeiten sowie die restriktive Auslegung dieser zu revidieren. Die Härtefallregelung sowie ihre Auslegung gehen unserer Meinung nach an dem Ziel, Studierenden, die auf Grund von Härtefällen ihre Studiendauer verlängert haben, eine faire Chance zu ermöglichen ihr Studium zu beenden, in vielen Punkten vorbei. Die Regelungen im Gesetz sind in folgendem unzureichend:

1. Am Schwersten wiegt die im Gesetz (§ 20 Abs. 4) verankerte Regelung, dass man bei Überschreiten der Regelstudienzeit plus 10 Semester keinen Härtefallantrag mehr stellen kann. Dadurch werden viele Kommiliton*innen benachteiligt, die eigentlich Härtefallgründe haben. Das gilt für Eltern, Studierende, die sich an der Hochschule engagiert haben, Menschen mit chronischer Erkrankung etc. Dass dies kein Einzelfallphänomen ist, wird aktuell an den lehrerbildenden Hochschulen deutlich. Dem LandesAStentreffen ist unklar, woraus sich begründen soll, dass über dieser Grenze ein. Härtefallantrag unmöglich sein soll. Diese Studierenden hatten nicht mehr Zeit als andere, sich auf das Auslaufen ihres Studienganges vorzubereiten. Verschärft wird dieses Problem dadurch, dass nach aktueller Auslegung der Härtefallordnung nicht nur bei Überschreiten der Regelstudienzeit plus 10 Semester kein Härtefallantrag mehr gestellt werden kann. Aktuell ist es so, dass man inklusive Härtefallverlängerung die Regelstudienzeit nicht um mehr als 10 Semester überschreiten darf. Dies benachteiligt vor Allem sozial schwächer gestellte Studierende, da diese häufig neben eventuellen Härtefällen durch die Notwendigkeit eines Nebenjobs eine verlängerte Studiendauer haben. Gerade durch unzureichendes BaföG und zeitweise in NRW existierende Studiengebühren ist ein Studium ohne Nebenjobs für die wenigsten Studierenden Realität. Dies führt dazu, dass kaum jemand mit Härtefallgrund einen Härtefallantrag bewilligt bekommen kann z.B. niemand, der an der Universität Wuppertal eingeschrieben ist, weil dort durch die frühe Umstellung von Staatsexamen auf Bachelor/Master keine Studierenden mehr im Staatsexamen Lehramt eingeschrieben sind, die unter der Grenze von 10 Semestern + Regelstudienzeit studieren.

2. Studentisches Engagement zählt nur in Gremien der studentischen Selbstverwaltung (AStA/StuPa) als Härtefallgrund, da die geltenden Gremien über §53 Absatz 5 Satz 1 HG NRW definiert werden. Dies baut ein Hierarchiegefälle zwischen härtefallbegründendem Engagement und ebenso wichtigem Engagement in Fachschaften, der akademischen Selbstverwaltung und Ähnlichem auf, welches so nicht existieren sollte. Durch diese Auslegung wertet man das wichtige und ebenso zeitintensive Engagement in Fachschaften sowie der akademischen Selbstverwaltung ab. Dies muss vermieden werden. Engagement in anderen Bereichen der Universität als im StuPa/AStA sollte ebenso gewürdigt werden und ist damit auch zwingend als erfolgreiche Begründung eines Härtefallantrages anzusehen.

In der Anweisung zur Auslegung des LABG an die Landesprüfungsämter sehen wir folgendes als falsch an:

1. Für die Grenze (Regelstudienzeit plus 10 Semester soll das höchste Fachsemester des Antragstellers herangezogen werden. Selbst bei der restriktiven Bewilligung von BAföG gibt es hier offenere Kriterien als die höchste Fachsemesteranzahl.

2. Zudem soll es unabhängig von der Situation der betroffenen Studierenden maximal 2 Semester Härtefallverlängerung geben. Dies ist für uns absolut nicht nachvollziehbar. Härtefallgründe sollen die individuelle Lebenssituation der Studierenden während ihres Studiums abbilden und leiten daraus Ansprüche auf Verlängerungen ab. Diese individuelle Lebenssituation kann bedeuten, dass Studierende während ihres Studiums, sowohl Schwangerschaft ,als auch Kindeserziehung, Pflege eines Angehörigen sowie Engagement in der studentischen Selbstverwaltung vorweisen können. Diese Gründe kumulieren in einer Verlängerung des Studiums, die teils deutlich über 2 Semester hinausgeht. Zudem ist es durchaus möglich, dass beispielsweise eine Erkrankung mehr als zwei Semester Verzögerung im Studium bedeutet. Dem sollte auch durch Härtefälle entsprechend Rechnung getragen werden, damit die Härtefallregelungen diesen Studierenden auch wirklich adäquat helfen können.

Wir weisen zudem darauf hin, dass sowohl die Landesregierung, als auch die Abgeordneten schon vor über 2 Jahren von verschiedensten studentischen Stellen ausführlich auf die Problemstellungen hingewiesen worden sind. Wir stellen fest, dass leider zahlreiche Missstände nicht oder nur unzureichend bearbeitet wurden.

Mit freundlichen Grüßen

LandesAStentreffen NRW“

1 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/lehramt-tausende-angehende-lehrer-in-nrw-betroffen-a-1030249.html

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Beratungstreffen (Härtefälle, Verlängerung, uvm.)

Liebe Interessierte,

am Donnerstag, 16.02. treffen wir uns um 18 Uhr in der StAVV-Garage (Frangenheimstraße 4, 50931 Köln).

Themen des Treffens sind unter anderem:

  • Unterredung LPA-Ministerium / Auslegung des Gesetzes
  • mögliche Härtefallgründe / Härtefallberatung
  • Verlängerung um zwei Semester bei nicht-bestehen einer Prüfung
  • weiteres Vorgehen
  • Fragen aller Art

Jede*r ist eingeladen ein (persönliches) Anliegen vorzubringen!

 

Solidarische Grüße und bis Donnerstag!

Sebastian

 

Facebook: facebook.com/events/159930331176073/

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Gesetz beschlossen: nur 1 Jahr Verlängerung – Engagement geht weiter, vernetzt euch!

Liebe Unterzeichner*innen und Interessierte,

der Landtag hat beschlossen, dass unsere Fristen um ein Jahr verlängert werden, d.h. für alle GHR-Kommiliton*innen ist die Frist Ende SoSe 2017 und für alle anderen Ende Sommersemester 2018. Zudem wurden folgende Härtefallregelungen beschlossen: Weiterlesen

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Pressemitteilung: Abstimmung über Lehrerausbildung im Landtag NRW steht bevor

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Pressemitteilung des Studierendenbündnisses gegen die Auslauffristen:

Abstimmung über Lehrerausbildung im Landtag NRW steht bevor. Nur ein Jahr Verlängerung und restriktive Härtefallregelungen gegen die Studierenden sollen beschlossen werden.

Am kommenden Mittwoch, den 20.04.2016, werden im Landtag NRW Änderungen des Lehrerausbildungsgesetzes beschlossen. Im Rahmen dieser Änderung wird auch über die Auslaufordnung der Lehramtsstudiengänge Staatsexamen und über die Einführung einer Härtefallregelung entschieden. Die Landesregierung scheint sich nach bisherigem Stand für eine Verlängerung der auslaufenden Studiengänge von lediglich einem Jahr entschieden zu haben, die angestrebten Bedingungen für die Beantragung von Härtefällen sind ähnlich problematisch.

Obwohl sich in einer – durch das Bündnis von Studierenden gegen die Fristen initiierten – Onlinepetition über 11.000 Bürgerinnen und Bürger für eine sinnvolle Reform des Lehrerausbildungsgesetzes und sogar eine völlige Abschaffung der Fristen ausgesprochen haben, versucht die Landesregierung nun trotz der anhaltenden Proteste von Studierenden, Studierendenvertretungen, Dozenten und Hochschulleitungen die Auslauffristen im Lehramt Staatsexamen mit der am Mittwoch anstehenden Novelle des Lehrerausbildungsgesetz um lediglich ein Jahr zu verlängern. Die nun vorgeschlagenen Härtefallregelungen sind ebenfalls hochproblematisch. Dies lässt sich an mehreren Punkten festmachen. Weiterlesen

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Auswertung der Sachverständigenanhörung

vom 17.02.2016 zur Reform des Lehrerausbildungsgesetzes (LABG). PDF-Version

Wir – Studierende der Universitäten Duisburg-Essen, Köln, Paderborn, Siegen, Mitglieder in Fachschaften und Asten – waren auf der Sachverständigenanhörung zum Lehrerausbildungsgesetz anwesend und wollen mit dieser Stellungnahme Position beziehen zu den unseres Erachtens zentralen auf der Anhörung geäußerten Anliegen.

Die rot-grüne NRW-Landesregierung versucht mit der aktuellen Reform des von der schwarzgelben Vorgängerregierung konzipierten Lehrerausbildungsgesetzes, durch kleinere Reformschritte bedeutsamen gesellschaftlichen Fragen stärker gerecht zu werden (z.B.: Inklusion, Schulbesuch von Geflüchteten bzw. Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund).
In der gesamten Anhörung am 17.02. wurde nun eine Unzufriedenheit damit deutlich, Weiterlesen

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LPO 2003: akutes Problem für Grund-, Haupt-, Realschulstudierende

Sehr geehrte Ministerinnen Löhrmann und Schulze, sehr geehrte Mitglieder des Schul- und Wissenschaftsauschusses von rot-grün und den Piraten,

wir melden uns bei Ihnen wegen der Auslauffristen im Lehramt Staatsexamen. Dadurch, dass der Termin des Gesetzesbeschlusses sich weiter hinausgezögert hat als im Oktober 2015 absehbar war, gibt es ein akutes Problem für die Studierenden, die auf Grund-, Haupt- und Realschullehramt studieren. Deren letzte Prüfungen (die mündlichen Abschlusskolloquien in Erziehungswissenschaft) finden möglicherweise statt BEVOR das Gesetz beschlossen wird. Oder aber das Gesetz wird so kurz vorher beschlossen, so dass für Betroffenen zu spät kommt. Dies drängt aktuell noch mehr als noch im Sommer/Herbst 2015, als wir die Idee eines Moratoriums auf die Tagesordnung gesetzt haben. Der Terminkorridor der Abschlusskolloquien liegt z.B. in Paderborn zwischen dem 25.04. und dem 13.05., in Köln zwischen dem 30.05. und dem 01.07. und in Duisburg-Essen zwischen dem 20.06. und dem 15.07. (Dies können Sie auf den Homepages der jeweiligen Landesprüfungsämter einsehen.)

Die derzeitige Situation bedeutet für die betroffenen Kommilon*innen, dass sie auf Biegen und Brechen versuchen, bis zu diesem Termin alle Prüfungen zu schaffen bzw. die Abschlussarbeit schnellstmöglich zu beenden, um am letztmöglichen Termin für die Abschlusskolloquien teilnehmen zu können – auf Kosten der Qualität und der Motivation.
Dadurch, dass keine offizielle Zusage von Seiten von SPD und Bündnis90/Die Grünen für eine Verlängerung der Fristen veröffentlicht wurde, gibt es viele Studierende, die nicht auf gut Glück ihre Prüfungstermine verschieben wollen, da sie nicht sicher sind, ob es tatsächlich eine Verlängerung der Fristen geben wird. Weiterlesen

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Stellungnahme LABG Kabinettsentwurf

Stellungnahme der Lehramtsfachschaften der Universitäten Bonn, Bielefeld, Duisburg-Essen und der Studierendenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln

Lehrer*innenbildung für eine humane Entwicklung
Kommentar und Verbesserungsvorschläge zum Kabinettsentwurf des Lehrerausbildungsgesetzes

Ziele der Lehrer*innenbildung:

Im Kabinettsentwurf zum neuen Lehrerausbildungsgesetz wird als Ziel der Lehrer*innenbildung artikuliert: „Das Land und die Hochschulen gewährleisten eine Lehrerausbildung, die an den pädagogischen Herausforderungen der Zukunft ausgerichtet ist und die Bedürfnisse der Schulen berücksichtigt.“ Herausforderungen der Zukunft – auch für die Pädagogik – sind: die Schaffung von Frieden, die Realisierung humaner Lebensmöglichkeiten weltweit, die Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft, die Überwindung der wirtschaftlichen Krise, die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, das für alle produktive Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Welt. Dafür ist hilfreich, wenn Unterricht – wie in allen Kernlehrplänen der Oberstufe in NRW gefasst – zur „Entwicklung von Gestaltungskompetenz zur kritischen Reflexion geschlechter- und kulturstereotyper Zuordnungen, zur Werteerziehung, zur Empathie und Solidarität, zum Aufbau sozialer Verantwortung, zur Gestaltung einer demokratischen Gesellschaft, zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen, auch für kommende Generationen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, und zur kulturellen Mitgestaltung“ beiträgt.

Dies muss ebenso Grundsatz der Lehrer*innenbildung sein.

Deshalb soll in Einheit von Forschung, Lehre und Lernen eine fachlich wie pädagogisch fundierte wissenschaftliche Bildung stattfinden, die Freude bereitet und zur Auseinandersetzung mit epochaltypischen Schlüsselproblemen anregt. Dabei muss auch Raum sein zum Ausprobieren, um Fehler zu machen und kooperativ daraus zu lernen.

Insbesondere folgende Punkte tragen dazu nicht bei:

  • die Auslaufregelungen bei den bisherigen Studiengängen und die angedrohten Zwangsexmatrikulationen
  • die fehlende Masterplatzgarantie
  • fehlende grundlegende Reflexionen in den Bildungswissenschaften
  • die Unentgeltlichkeit des Praxissemesters

Anstatt dass Menschen „verwendet“ werden (§4 LABG), muss allen durch Bildung ermöglicht werden, „eine nützliche Rolle in einer freien Gesellschaft zu spielen“ und zu „Verständnis, Toleranz und Freundschaft unter allen Völkern“ (UN-Sozialpakt) beizutragen. Dafür sind mindestens folgende Änderungen notwendig: Weiterlesen

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Broschüre: Reform der Lehrer*innenbildung – Kritik und notwendige Änderungen am LABG

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„Lehrerinnen und Lehrer mit der Befähigung zum Lehramt (…) können (…) verwendet werden“ (§19 LABG)

Anstatt dass Menschen „verwendet“ werden, muss allen durch Bildung ermöglicht werden, „eine nützliche Rolle in einer freien Gesellschaft zu spielen“ und zu „Verständnis, Toleranz und Freundschaft unter allen Völkern“ (UN-Sozialpakt) beizutragen.

Dafür sind mindestens die in der Broschüre formulierten Änderungen am aktuellen Entwurf des Lehrerausbildungsgesetzes (LABG) nötig.

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GEW Fachtagung LABG: Begreifen zum Eingreifen – Anforderungen an das Lehrerausbildungsgesetz

labg-tagung.deProgrammflyer

 

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Broschüre zum Zwischenstand der Auseinandersetzung

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Inhalt:

• Fristen 1 Jahr verlängert
• 1 Jahr Verlängerung reicht nicht!
• Fragen und Antworten
• Jetzt nachlegen!

Fristen um 1 Jahr verlängert:

Durch die Proteste wurden die engen Auslauffristen im Lehramt Staatsexamen nun um ein Jahr verlängert. Der Brief vom Schulministerium an die Landesprüfungsämter vom Oktober 2015 ist unter Fristen-kippen.de/kontroverse einsehbar.
Prüfungen können somit einerseits doch so gelegt werden, dass es für Einzelne passt und andererseits können Prüfungen, die jetzt noch zu viel sind, abgesagt werden, um nicht den Totalprüfungsmarathon durchziehen zu müssen!

Aber: 1 Jahr Verlängerung reicht nicht!

Den Fristen ist der Mensch egal. Jedes Individuum und jedes Schicksal wird gleichbehandelt. Sie sorgen für permanenten Druck und machen ein kritisches und reflektiertes Studium unmöglich. Angesichts unserer Forderungen und Ansprüche an das Lehramtsstudium ist diese viel zu kurze Verlängerung der Fristen durch die Landesregierung unverantwortlich! Die Probleme werden dadurch nur verschoben statt gelöst!

Fragen und Antworten

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